Bevorzugt werden
Die Zukunftsfähigkeit einer Organisation hängt insbesondere ab von ihrer Führung und dem Verhalten ihrer wichtigsten Austauschpartner: der Kunden, Quelle des Umsatzes, und der Mitarbeiter, Quelle der Leistung.
Die Verhaltensautonomie dieser Anspruchsgruppen ist allerdings heute größer denn je. Organisationen, die das Potenzial für profitables Wachstum haben, werden von den Kunden und Mitarbeitern, die sie sich wünschen, bevorzugt. Dieser Effekt ist aber durch intuitives Führen allein nicht mehr erreichbar, schon gar nicht in komplexeren Organisationen. Detaillierte Planungen wiederum sind heute schneller veraltet als Marktforscher arbeiten können!
Das Management der Bevorzugung ist Kunst und Handwerk zugleich. Es müssen unterschiedliche Wertesysteme zusammengeführt, die richtige Strategie definiert, materielle und immaterielle Ressourcen gesteuert, finanzielle und nichtfinanzielle Werte geschaffen, Stabilität und Flexibilität erzeugt werden, Kreativität und Kontrolle Hand in Hand gehen. Das sind nur einige scheinbar gegensätzliche Erfolgsfaktoren, die in zukunftsfähigen Unternehmen vereinigt werden.
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Die Kunst,
- das neue Buch von Dr. Peter Kinne, im Herbst 2011 bei Publicis erschienen. Es enthält, neben einer detaillierten Beschreibung des IVM-Systems, Anwendungsbeispiele aus dem privaten und öffentlichen Bereich, mit praktischen Anregungen für Unternehmer, Manager und Leitende. |
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Erfolgsfaktor Wertebalance
Es sind also Balanceeffekte, die bevorzugte Unternehmen auszeichnen. Zu diesen Effekten gehört Wertebalance - die Übereinstimmung der beziehungsrelevanten Merkmale einer Organisation mit den Präferenzen seiner Kunden, Mitarbeiter und sonstigen Partner. Wertebalance ist der messbare Idealzustand von Austauschbeziehungen und ein wichtiger Hebel für Effektivität und Effizienz. Die Herausforderung besteht darin, die richtigen Werte zu finden - und konsequent umzusetzen. Das Buch zur Theorie
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